Einbruchschutz
Der Einbruchschutz erfasst die vorhandene Tür- und Fenstersituation und bespricht geeignete mechanische Nachrüstungen. Er ist für Eigentümer und Mieter gedacht, die Schwachstellen reduzieren möchten. Was als Nächstes kommt: Bestand erfassen, Schwachstellen benennen und Nachrüstung besprechen.

Umfang und Ablauf
Tür- und Fenstersituation: Welche Türen und Fenster sind vorhanden? Eingangstür, Kellerfenster und Terrassentüren sind häufige Ansatzpunkte.
Mechanische Schwachstellen: Bandseite, Schlossseite und Schließbleche sind typische Schwachstellen. Wir benennen, was bei Ihnen zutrifft.
Geeignete Nachrüstung: Bänder, Schließbleche, Querriegel oder Pilzkopfverriegelung — die Auswahl richtet sich nach Tür und Rahmen.
Keine absolute Sicherheit: Absolute Einbruchsicherheit lässt sich nicht zusagen. Unbestätigte Versicherungsrabatte werden nicht behauptet. Sinnvolle Schwachstellenminimierung ist möglich.
Umfang
- Tür- und Fenstersituation erfassen.
- Mechanische Schwachstellen benennen.
- Geeignete Nachrüstung besprechen.
Zu Einbruchschutz
So bereiten wir die Lösung vor.
Bedarf beschreiben
Anliegen, Bereich und ungefähre Anzahl Türen geben den Ausgangspunkt vor.
Voraussetzungen prüfen
Vorhandene Systeme, Türsituation und Berechtigungen werden erfasst.
Lösung abstimmen
Passende Ausführung, Umfang und weiteres Vorgehen werden besprochen.